Pädagogik und Psychologie empirisch erschlossen

Die Schülerinnen der Eingangsklasse 3 beenden im Rahmen des PPS-Unterrichts erfolgreich ihre Forschungsprojekte

In dieser Woche haben die Schülerinnen der Eingangsklasse 3 an der Luise-Büchner-Schule Freudenstadt ihre Forschungsprojekte im Rahmen des Themenfeldes „Pädagogik und Psychologie als Wissenschaft“ erfolgreich abgeschlossen. Zielsetzung dabei sei es gewesen, so die betreuende Lehrkraft Dr. Frank Bories, Schülerinnen und Schülern die Verzahnung von wissenschaftlicher Theorie und deren Anwendung in der Praxis näher zu bringen. Zudem solle dabei besonders die Methodik resp. der Ablauf empirischer Forschung veranschaulicht und angewendet werden.

Für die Umsetzung fanden sich die Schülerinnen in Kleingruppen zusammen und gingen einer selbstgewählten Fragestellung mit Bezug zu ihrem Profilfach Pädagogik und Psychologie im Zeitraum von Februar bis Juni nach. Raum für diese intensive Beschäftigung gaben vor allem die parallel zum Unterricht bzw. davon losgelösten wöchentlich stattfindenden „Forschungstage“.
Das Themenspektrum war dabei sehr weit gefächert: Verschiedene Aspekte der Corona-Pandemie oder die Bedeutung virtueller Kommunikation wurden genauso untersucht wie die Frage, was den ersten Eindruck prägt oder für wen wir uns hübsch machen.

Die Resonanz des Projektes fiel sehr positiv aus. So erklärte eine Schülerin, ihr habe das Projekt sehr gut gefallen, weil sie dabei viel Neues gelernt und trotzdem viel Spaß gehabt habe. Eine andere bezeichnete das Lernformat als „coole Sache“, welches in der Eingangsklasse unbedingt beibehalten werden solle.