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Verabschiedung in den Ruhestand nach insgesamt 130 Jahren pädagogischer Arbeit

Nach einem außergewöhnlichen Schuljahr wurden drei langjährige Kolleginnen im Rahmen einer außerordentlichen Konferenz in den Ruhestand verabschiedet. Im Beisein der Schulleitung, des Personalrates und des online zugeschalteten Kollegiums konnte das langjährige Wirken der Pädagoginnen gewürdigt werden.

Ursula Görlich verschlug es bereits 1987 an die Luise-Büchner-Schule, an der sie die Fachschaften der Wirtschafts- und Ernährungslehre durch ihre fachliche und pädagogische Arbeit bereicherte. Im Zuge ihrer langjährigen Arbeit engagierte sie sich unter anderem als Oberstufenberaterin und Personalrätin. Als Mentorin begleitete sie die Ausbildung angehender Lehrerinnen und Lehrer an der Luise-Büchner-Schule. Kurz nach ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum wurde sie als Lehrbeauftragte für das Fach Wirtschaftslehre an das Seminar Karlsruhe bestellt. Ihr besonders hingebungsvolles Wirken für den Bereich der Hauswirtschaft wurde vor allen Dingen in der Durchführung der Landesleistungswettbewerbe deutlich.

Bianca Heinzelmann ist eng mit Freudenstadt verbunden, wo sie selbst ihr Abitur absolvierte. Nach dem Studium der Fächer Deutsch und Mathematik begann ihre pädagogische Laufbahn 1980 an der Realschule Freudenstadt. Von Beginn an war ihre Arbeit von einem verständnisvollen und zugleich konsequenten Umgang mit den Schülerinnen und Schülern geprägt, weshalb ihre Abordnung im Jahr 1987 und letztlich auch die endgültige Versetzung an „die Luise“ eine große Bereicherung für die Schule waren. Hier engagierte sich die Oberstudienrätin insbesondere für die zweijährige Berufsfachschule und die Durchführung des Informationstages an der Luise-Büchner-Schule.

Brigitte Hurrle kam 1991 als technische Oberlehrerin an die Luise-Büchner-Schule. Hier verbrachte die engagierte Hauswirtschaftsschulrätin den größten Teil ihrer 44-jährigen Schullaufbahn. Diese Jahre waren unter anderem von ihrer Tätigkeit als Fachberaterin oder der Betreuung der Schulpartnerschaft mit Opava geprägt. Als langjähriges Mitglied im Vorstand des Fördervereins der Luise-Büchner-Schule brachte sie diesen stets mit neuen Impulsen voran. Besonders viel Herzblut floss auch bis zuletzt in die Arbeit mit den Fachpraktikern Hauswirtschaft und die Kooperation mit dem Oberlinhaus.