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PPS-Forschungsprojekt der EK3

Auf Grundlage ihrer Theoriekenntnisse haben sich die Schülerinnen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums in den vergangenen Wochen des zweiten Schulhalbjahres als Forscherinnen betätigt.

Im Rahmen ihres Profilfachs Pädagogik und Psychologie haben die Schülerinnen der Eingangsklasse in Kleingruppen interessante Thesen zum alltäglichen Erleben und Verhalten hinterfragt: So wollten die Forschungsteams wissen, inwieweit wir Menschen aufgrund ihrer Frisur bestimmte Charaktereigenschaften zuschreiben; ob Einzelkinder eine geringere Sozialkompetenz als Geschwisterkinder aufweisen; inwieweit das Bildungsniveau von Jugendlichen deren Alkoholkonsum beeinflusst und ob Schuhe für Frauen eine andere Bedeutung haben als für Männer. Die lebensnahen Fragestellungen haben die SG-Schülerinnen mit wissenschaftlichen Methoden, wie der Befragung, untersucht, bevor sie die Ergebnisse ausgewertet und auf kreativ gestalteten Plakaten im Foyer der Luise-Büchner-Schule ausgestellt haben.

Wenngleich das PPS-Projekt relativ zeitaufwändig gewesen ist, wurde es von den jungen Wissenschaftlerinnen insgesamt positiv bewertet, wie zwei exemplarische Rückmeldungen belegen: „Ich finde, man sollte so etwas auf jeden Fall auch für die kommenden Schüler machen.“ – „Es hat super Spaß gemacht!“