Forschungsprojekt in der EK2

Auf Grundlage ihrer Theoriekenntnisse haben sich die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums in den vergangenen Wochen als Forschende betätigt.

Auf Grundlage ihrer Theoriekenntnisse haben sich die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums in den vergangenen Wochen als Forschende betätigt.
Im Rahmen ihres Profilfaches „Pädagogik und Psychologie“ (PPS) haben die Schülerinnen und Schüler interessante Fragen zum alltäglichen Erleben und Verhalten gesammelt. So wollten Forscherinnen und Forscher zum Beispiel wissen,

  • inwieweit Hypochondrie ein geschlechtsspezifisches Phänomen ist,
  • welche Faktoren das Wahlverhalten beeinflusst,
  • ob sich ein Zusammenhang zwischen religiösem Glauben und Toleranz nachweisen lässt,
  • wodurch Frauenbilder geprägt werden
  • oder wie sich gesellschaftliche Werte im Lebensverlauf verändern.

Ihre lebensnahen Fragestellungen haben die Kleingruppen mit wissenschaftlichen Methoden, unter anderem der Befragung, untersucht, bevor sie die Ergebnisse ausgewertet und auf kreativ gestalteten Plakaten im Schulfoyer ausgestellt haben. Wenngleich das von ihrem Fachlehrer, Herrn Dr. Frank Bories, betreute Projekt relativ arbeitsaufwändig war, haben die Schülerinnen und Schüler die Erkenntnisse und Erfahrungen ihrer selbstständigen und praxisnahen Forschung mehrheitlich sehr positiv bewertet.